Aus dem Tag eines Onlinemarketers

Arbeitstag eines Onlinemarketer

Heute ist Tag 38 meiner 100-Tage-Challenge und ich berichte heute darüber, was ich alles für meinen Geschäftsaufbau getan habe.

Der Tag begann nicht ungewöhnlich mit einem Gefühl der Überforderung. Viel zu viel stand auf meinem Zettel. Ich denke viele Homeoffice-Arbeiter kennen dieses Gefühl. Und ganz besonders angehende Onlinemarketer sind davon betroffen. Erst Recht, wenn man sein Geschäft nebenberuflich, nach Feierabend aufbaut und betreibt. Viel zu viel will auf einmal gemacht, geklärt und erledigt werden. Das ist normal und nicht weiter schlimm. Da muss man in sich gehen und einen Gang zurückschalten.

Einer meiner Mentoren sagt immer: „Internetmarketing ist kein Rennen“

Wichtig ist nicht, wie viel wir am Tag schaffen, sondern nur, dass wir überhaupt etwas schaffen. Und zwar nicht irgendwas, sondern etwas, dass unser angehendes Geschäft voran bringt. Und dass wir jeden Tag geduldig an unserem Geschäft arbeiten ist umso wichtiger, je weniger Geld wir für den Geschäftsaufbau ausgeben können.

Wenn wir kein Geld oder nur sehr geringe Mittel für Werbung haben, müssen wir eben mehr Zeit investieren, so wie ich heute.

Also habe ich aus meiner To-do-Liste drei wesentliche Dinge herausgezogen und sie für den Rest des Tages erst einmal beiseite gelegt.

Begonnen habe ich, eine 14-teilige Email-Serie für den Traffic Hurricane-Funnel umzuschreiben und nach AWeber, einem meiner Email-Dienstleister, umzukopieren.

Anschliessend habe in meine täglichen Werbe-Klicks bei Traffic Hurricane gemacht, wofür ich in der Regel nur 6-10 Minuten brauche. Das es letztlich doch etwas länger gedauert hat, lag daran, dass ich eine größere Anzahl von Cash Links und Cash Tubes hatte, und ich das Geld unbedingt mitnehmen wollte.

Es ist ganz wichtig, dass wir unseren Geschäftspartners lehren, das genauso zu machen, denn wir sind an deren Cash Links über einen sogenannten Matching Bonus direkt beteiligt. Und mit der zeit leppert sich das zu einigen Hundert Euro extra.

Die meiste Zeit habe ich heute aufgewendet für das Versenden von Mails in diversen Safelists. Safelists sind Emaillisten, die nach dem Prinzip arbeiten: ich lese fremde Emails, dafür bekomme ich Punkte, sogenannte Credits, die ich dann wieder einsetzen kann, um meine Mails an eine Anzahl von Adressaten zu versenden. Das ist eine gängige Art, Traffic gegen Zeit zu tauschen.

Ich habe für das Versenden im Google-Kalender einen Zeitplan hinterlegt, war aber 3 Tage im Rückstand und musste daher heute umso mehr tun.

Den Abschluss des Tages machte dann mein tägliches Video und dieser Blogpost hier.

Ach ja, vorher hatte ich dasselbe, Video und Blogpost, noch auf englisch gemacht.

Und wie sieht Dein Onlinemarketer-Tag so aus? Schreib doch einen Kommentar …

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